Pink Voice – mit Queeramnesty & a_way (Caritas)

Pink Voice – mit Queeramnesty & a_way (Caritas)

In dieser Ausgabe der Sendung Pink Voice sind Vertreter von Queeramnesty und von a_way zu Gast.

Zu Queeramnesty:

Queer Amnesty Österreich ist eine Gruppe innerhalb von Amnesty International Austria.

Queer Amnesty Österreich hat die Aufgabe dass sie LGBTIQ Themen innerhalb von Amnesty unterstützen und zu einzelnen Fällen und Petitionen auch Aktionen planen und durchführen.

Weiters arbeiten sie eng mit anderen LGBTIQ NGOs in Österreich sowie in ganz Europa zusammen.

Ihr Ziel ist es, dass alle Menschen egal welches Geschlecht oder welche sexuelle Orientierung, gleiche Rechte haben. Sie berufen sich hier auf die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte.

Infos unter:

https://www.amnesty.at/%C3%BCber-amnesty/aktivist-innen/queeramnesty/

Zu a_way:

a_way ist eine Notschlafstelle für Jugendliche im Alter von 14 bis 20 Jahren. Egal, warum Jugendliche auf der Straße stehsen – ob Wohnungslosigkeit, Streit in der Familie, Alkohol- bzw. Drogenabhängigkeit oder eine andere Krisensituation – im a_way können sich Jugendliche ein paar Tage ausruhen und einen klaren Kopf bekommen. Eine Anmeldung ist nicht notwendig.

Infos unter:

https://www.caritas-wien.at/hilfe-angebote/obdach-wohnen/notschlafstellen/a-way/

Moderation: Pink Voice Team
http://www.pinkvoice.at
Stay tuned!

Pink Voice – mit Pompadur

Pink Voice – mit Pompadur

In dieser Ausgabe der Sendung Pink Voice ist Pompadur zu Gast.

Zu Pompadur:

Nach ihrer EP „PompaDur“ und dem Album „Nur spül´n?“ widmen sich PompaDur nunmehr der LUST. Denn wer spürt nicht gerne LUST in all ihren Facetten? Doch sie ziert sich neuerdings, die LUST, sie lässt sich bitten, so einfach macht sie es uns nicht, sie weiß genau, dass unsere Gedanken hinter ihr her sind und genau deshalb zeigt sie uns die kalte Schulter, wenn wir sie am nötigsten brauchen würden…
PompaDur haben ihre neue Vinyl-Single dem ein wenig aus der Mode gekommenen Lebensprinzip „LUST“ gewidmet und nehmen alle, die LUST haben, LUST suchen oder einfach LUSTlos oder LUSTvoll durchs Leben LUSTwandeln, mit auf die Reise zum ganz persönlichen LUSTgewinn. Musikalisch trifft Swing auf Ragtime, gebaut auf einem gewohnt rockig-punkigem Fundament.
Auf der B-Seite widmen sich PompaDur mit „Lonely Little Fred“ einem ganz besonders aktuellem Thema: Das Schicksal von Fred, der Kakerlake und seiner verzweifelten Suche nach der Liebe im Inferno eines untergegangenen Paradieses wird mit sanftem Blues und gewohnt ironischem PompaDur-Text erzählt. Ob Fred doch noch sein Glück findet? Es bleibt spannend bis zuletzt…

Infos unter:

pompadur.at

Moderation: Pink Voice Team
Stay tuned!
http://www.pinkvoice.at

Pink Voice – mit East meets West & Radical Faeries Austria

Pink Voice – mit East meets West & Radical Faeries Austria

Diese Ausgabe der Sendung Pink Voice beschäftigt sich mit Inhalten von East meets West sowie der Radical Faeries Austria.

Zu East meets West:

Über East meets West Business

East meets West (EMW) wurde 2013 in Wien, Österreich, gegründet und ist ein Netzwerk von LGBTI-Fachleuten aus West- und vor allem Osteuropa, das den Austausch von Ideen, Best Practices und gegenseitiger Inspiration ermöglicht, um die Situation von LGBTI-Männern und -Frauen in den verschiedenen Ländern zu verbessern.

Die EMW Business treibt die Entwicklung des lokalen LGBTI-Geschäfts voran, indem sie Initiativen vorantreibt und Dienstleistungen anbietet:

Die Dienste

Business Machbarkeitsprüfungen
Verbindungen zur Finanzierung
Hinterlegung von Geschäftsbeispielen

Schwerpunkt

Ein wesentlicher Schwerpunkt der EMW ist die Einführung des in unserer Region und im LGBTI-Netzwerk relativ unbekannten Konzepts der Lieferantenvielfalt.

Infos unter:

https://eastmeetswest.eu/

Zu Radical Faeries Austria:

Wir sind Teil des Radical Faerie-Stammes, einer queeren Gemeinschaft aller Altersgruppen, Geschlechter, Formen und Größen, Rassen und Nationalitäten. Wir haben keine Religion oder ein Dogma. Aber wir sind voller Geist. Wir sind eine bewusste Evolution des schwulen Lebens. Wir lehnen Hierarchie ab und setzen auf Konsens. Wir verbinden uns mit dem Leben und miteinander durch die Segnungen der Natur. Wir sind queere Menschen, die das Leben in den Stämmen, die Nachhaltigkeit und die Harmonie mit der Natur erforschen.

Infos unter:

Yohooo!

Moderation: Pink Voice Team
Stay tuned!
http://www.pinkvoice.at

Pink Voice – miit Uwe Plamberger (Aids-Hilfe-Haus) und Laura Heily

Pink Voice – mit Uwe Plamberger (Aids-Hilfe-Haus) und Laura Heily

In dieser Ausgabe der Sendung Pink Voice ist Uwe Plamberger vom Aids-Hilfe-Haus und Laura Heily Telefongast.

Zum Aids-Hilfe Haus:


(c) wwww.aids.at

Die Arbeit der AIDS-Hilfen Österreichs orientiert sich in ihren Kernaufgaben der Prävention, Beratung und Betreuung an diesen Zielen. Nur gemeinsam können alle AIDS-Hilfen bundesweit einen niederschwelligen, qualitativ hochwertigen Zugang zu HIV-spezifischen und sexuelle Gesundheit unterstützenden Angeboten sicherstellen.

Infos unter:

http://www.aids.at/

Zu Laura Heily:


(c) Photo http://www.popmagazin.at, all rights reserved to Laura Heily

„Wo ein Wille ist, da ist ein Weg!”

Das ist das Motto, nach dem Laura Heily ihre poplastige Musik gestaltet. Auf charmante Weise nimmt sie kein Blatt vor den Mund und macht die Musik damit zu ihrem eigenen Kommunikationsmittel.

Ihre gefühlvollen Songs sollen zum Nachdenken anregen, schnellere wiederum zum “Shaken” einladen. Sie schafft es selbstgeschriebene englische Texte mit echten Emotionen und stimmhafter Power zu kombinieren und so ihr Publikum zu begeistern.

Infos unter:

https://lauraheilymusic.com/

Moderation: Pink Voice Team
Stay tuned!
http://www.pinkvoice.at

Pink Voice -Queere Räume

Pink Voice – Queere Räume

Stadtplanung für LGBTIQA*-Personen


(c) pinkvoice.at

Heute zu Gast ist Rhonda vom queeren Bauprojekt Que[e]rbau und Stadtplanerin Cathy. Was ist Raum und wie wohl fühlen sich LGBTIQA*-Personen in der Stadt?

Was kann man für eine inklusivere Stadtplanung tun?

Unsere Gäste haben darauf spannende Antworten.

Moderation: Pink Voice Team
Stay tuned!
http://www.pinkvoice.at

Pink Voice – mit Hans Kop und Holger Thor & Jannis Raptis

Pink Voice – mit Hans Kop und Holger Thor & Jannis Raptis

In dieser Ausgabe der Sendung Pink Voice sind Hans Kop und Holger Thor zu Gast. Desweiteren zu Gast ist Jannis Raptis.

Zu Hans Kop (zitiert aus seiner Bio):

Musikalischer Werdegang:

Mit ca. 5 Jahren bekam ich eine Kinderziehharmonika zu Weihnachten geschenkt.

An diesem Abend spielte ich spontan erstmals (nach Gehör) das Lied „weiße Rosenaus Athen“. In den weiteren Jahren besuchte ich an der VHS Liesing einen Klavierunterricht, den ich jedoch abgebrochen hatte. Später bekam ich noch Privatstunden für Keyboard.

Zu den Kompositionen:
Im Jahr 2002 verarbeitete ich die schwere Zeit nach meiner Scheidung mit Gedichten. Daraus entwickelten sich allmählich Lieder. Mit „Engel Gabi“ schuf ich am 21.10.2002 mein Erstlingswerk.
Musikalische Laufbahn:
In den folgenden Jahren, in denen ich mich persönlich und musikalisch weiter entwickelte, sammelte ich Bühnenerfahrung in und mit verschiedenen Bandformationen. Daraus ergab sich, dass ich eine eigene Band mit dem Namen „A-dabei“ gründete. In hauptsächlicher 4er-Formation unterhielten wir diverse Feste und auch größere Veranstaltungen in Wien, Niederösterreich, Burgenland und auch Salzburg, sowie einmal in Tirol.
Im Jahr 2013 wurde ich zum „Herzog Heinrich der XVII.“ der Stadt Mödling gekürt. Aufgrund dieser Aufgabe waren musikalische Auftritte als Band in der Ball-/Faschingssaison nicht mehr möglich, sodass sich die Formation auflöste.
Steckbrief „Hans Kop“
Im Fasching 2016 trat ich mit meinem Lied „Herzschlag Österreich“ vor dem damaligen Landeshauptmann von Niederösterreich, Dr. Erwin Pröll und der damals amtierenden Ministerin Johanna Mikl-Leitner auf. Die weiteren rund 6000 BesucherInnen stimmten beim Refrain des Liedes mit ein und bedankten sich mit tosendem Applaus.
Als Solist „Hans Kop“ verzeichne ich in den letzten Jahren bis zu 50 Auftritte/Jahr. Dazu zählen, neben privaten Feiern, kleineren Festen und großen Veranstaltungen auch die sonntäglichen Tanznachmittage für die Stadtgemeinde Traiskirchen.
Bei einer Vielzahl von Auftritten bei diversen Shows und Charityveranstaltungen nehme ich immer wieder gerne als Gastsänger teil.
Castingshow:
Am 11. April 2017 besuchte ich spontan das Casting für „NÖN sucht das größte Talent 2017“. Trotz zahlreicher, ausschließlich junger MitstreiterInnen gelang es mir, mich dabei für das Bezirksfinale in Ebreichsdorf am 27. Mai 2017 zu qualifizieren.
Mit meinem eigenen Lied „Herzschlag Österreich“ begeisterte ich sowohl das Publikum, als auch die Jury und schaffte es auf Anhieb ins Industrieviertel-Finale, welches am 08. Juni 2017 in der SCS stattfand.
Am selben Tag konnte ich im „Morgenexpress“ von Radio SOL beim Interview über meine Erfolge bei der Show sprechen. Selbstverständlich wurde dabei auch mein Titel „Herzschlag Österreich“ gesendet. Als Viertplatzierter beendete ich die Teilnahme an der Show mit einer großartigen Darbietung meines Liedes „Herzschlag Österreich“
Ergänzendes:
Neben meinen Musikdarbietungen werde ich auch gerne als Moderator bei verschiedenen Events eingesetzt. 2019 konnte ich mich auch als Juror bei „NÖN sucht das größte Talent“ beweisen. Besonders freue ich mich, dass ich am 02. Juli 2020 bei Kurt Elsasser`s Show „Musik Ahoi am Neusiedlersee“ dabei sein darf.

Zu Holger Thor:


(c) Von Drag Fan Wien – Eigenes Werk, CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=72923079

Holger Thor (* 4. April 1971 in Wien) ist ein österreichischer Partyveranstalter und als Miss Candy eine der bekanntesten Drag Queens Österreichs.

Nach seiner schulischen Ausbildung am Gymnasium und an der Handelsakademie wurde er bei Kuoni zum Travel Agent ausgebildet. Mit Arthur Singer, dem Leiter der Heaven Gay Night Vienna, und dessen Schwester Karin Löffler, damals Managerin der Diskothek U4, war er gut befreundet. Nachdem er anfangs dort als Türsteher arbeitete, half er immer häufiger aus und kümmerte sich im Laufe der Zeit auch um Flyer, Shows und vieles mehr. Ab 1991 begann er die Kunstfigur Miss Candy zu kreieren. Als 1992 Singer sich von der Arbeit im Nachtleben zurückzog, übernahm Thor, zuerst noch gemeinsam mit Walter Häusler, die Veranstaltung. Nachdem die Doppelbelastung zu groß wurde, gab er seinen Job in der Reisebranche auf.

Mit dem Heaven Vienna ist er auch jedes Jahr ehrenamtlich für die größte Disco am Life Ball zuständig, ebenso wie für den jährlichen Rosenball. Er ist auch Mitveranstalter des seit 2005 stattfindenden Dance-Clubs Drama! in der Ottakringer Brauerei. Miss Candy moderiert viele Veranstaltungen, etwa die Abschlusskundgebung der Regenbogenparade, Galas zum Welt-AIDS-Tag und setzt regelmäßig im Rahmen ihrer Clubs karitative Aktivitäten, zum Beispiel zugunsten des Vereins Aids Life oder der Aids-Hilfe. Im Jahre 2005 stellte sie sich neben Barbara Karlich, La Hong und Fritz Muliar als Namenspate für eine Schokoladenkreation (mit weißer Schokolade überzogenes Pralinee aus Zartbitterschokolade mit Puffreis) zur Verfügung, welche zugunsten der Kinderkrebshilfe in der Innenstadt Wiens verkauft wurden.

Sowohl hinter seinem Job Partyveranstalter als auch als Drag Queen stehen auch gesellschaftspolitische Interessen. Mit den Veranstaltungen will er nicht nur „Party feiern“, sondern auch die Gesellschaft ein wenig verändern und ein besseres Miteinander bewirken. Dazu nutzt er auch in Interviews die Aufmerksamkeit der Medien im Umfeld dieser Veranstaltungen. Die Motivation hinter Miss Candy ist nicht wie bei vielen Travestiestars die Verwirrung der Geschlechter, sondern die Aufhebung der angestammten Geschlechterrollen. Er ist gegen zu feste Grenzen, sei es wie sich Mann und Frau zu verhalten und anzuziehen haben, oder seien es strenge Grenzen zwischen schwul und heterosexuell. Holger Thor sagt über seine zweite Persönlichkeit: „Miss Candy ist die fleischgewordene Provokation.“. Die Kunstfigur Candy erreicht dadurch eine gewisse Aufmerksamkeit, welche er als Holger Thor nie bekommen würde. Dies nutzt er um Botschaften und Anliegen zu vermitteln. Von einer Drag Queen, deren einzige Botschaft ihr Aussehen ist, hält er nicht viel. Auch versucht er sonst uninteressierten Menschen einen anderen Zugang zur Politik zu bieten. So veranstaltet er im Heaven vor jeder Wahl ein Wahlspecial, zu dem er auch Politiker einlädt. Er will dort dann nicht nur Politik thematisieren, sondern auch den Menschen hinter den sonst üblichen Politikfloskeln hervorholen.

Quelle: Wikipedia

Zu Jannis Raptis:


© Gretchen Lamarr

Jannis wurde mit den Talenten eines Troubadours geboren, welche er möglicherweise in seine Reinkarnation mitnehmen konnte, die sich im Jahr 1991 im deutschen Heidelberg vollzog. Ein guter Ort also für einen Troubadour das Licht der Welt zu erblicken. Da, wo es noch Überbleibsel des Mittelalters gibt, die an Hexenverbrennungen, aber auch üppige Feste am Hof erinnern. Statt des königlichen Hofes sind es heute Konzertsäle, die er mit vielen seiner Musikerkollegen der Wiener Szene bespielt.

Jannis erweitert seinen Horizont in verschiedenen Genres der Musikwelt und schließt das Studium der Jazzgitarre 2015 an einem Wiener Konservatorium ab. Doch die Vergangenheit holt ihn wieder zurück in die Zeit erzählender Balladen. „Ansichten eines Troubadours“ (℗ Preiser Records, Wien 2019) ist das neue Album, das von mittelalterlichem Charakter und modernen Arrangements geprägt ist und nun am Marktplatz zu erhalten ist. Der Minnesang und die Balladen des Mittelalters wurden in Form von Eigenkompositionen neu adaptiert und mit griechischer Musik, dem Jazz, Latin und Flamenco stilistisch bereichert.

Ergänzend zu seinem musikalischen Schaffen ist Jannis Raptis auch als Schriftsteller tätig; der erste Band seiner Romantrilogie „Elasphera“ (© edition federleicht, Frankfurt am Main 2020) erscheint im Dezember und rundet das fantastische Treiben, das im Album aufkommt, in einem knapp tausendseitigem Epos ab.

http://www.facebook.com/jannisraptis
http://www.instagram.com/jannis_raptis

Moderation: Pink Voice Team
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